Über Jochen Müller

Internetbeauftragter

CDU Fraktion begrüßt die Gründung einer „Initiative Weiches Wasser Lußhardt“

ernst.schuhmacher@cdu-waghaeusel.de

Die CDU Fraktion begrüßt die Gründung einer „Initiative Weiches Wasser Lußhardt“. Ernst Schuhmacher, Vertreter der CDU Fraktion im Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt, vertritt schon einige Jahre die Überzeugung, „dass weiches Wasser im Verbreitungsgebiet des Zweckverbands nicht nur den Umweltschutz unterstützt, sondern zusätzlich den Bürgerinnen und Bürgern unterm Strich Geld spart“. Leider war es bisher nicht möglich, im Zweckverband für die Antragstellung auf wasserrechtliche Genehmigungen zu sorgen, deren Bearbeitung und Beschlussfassung allein mehr als ein Jahr dauern kann, die gleichzeitig aber zwingende Voraussetzung für eine zentrale Wasserenthärtungsanlage sind. Umso wichtiger ist es, dass parteiunabhängige Mitbürger das Anliegen für weiches Wasser unterstützen, um so die Kommunalpolitiker, die sich diesem Thema verschließen, zu überzeugen. Uli Roß, der mit der Stadträtin der Grünen, Frau Heger, die Gründungsveranstaltung der Initiative für weiches Wasser besuchte, stellte fest, „dass die bereits mit Kalk zugesetzten Leitungen nicht geöffnet werden können, dass aber eine weitere Verkalkung und ein Verschluss vermieden wird.“

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Ärztezentrum kommt


Die langandauernden Bemühungen und Gespräche der CDU Fraktion tragen Früchte: Schon in der Verwaltungsperiode 2014-2019 hat sich die CDU Fraktion in Gesprächen mit Ärzten in Waghäusel und Umgebung und einem entsprechenden Antrag an den Gemeinderat auf Bereitstellung eines städtischen Grundstücks für die Errichtung eines Ärztezentrums eingesetzt. Für die Fraktion führte der ehemalige Frauenarzt und Stadtrat Gunther Borel Gespräche, die nun ein erfolgreiches Ende erfahren sollen. „Mit der Vergabe eines Gewerbegrundstücks im Gewerbepark Eremitage wurde die Voraussetzung für ein Ärztezentrum Waghäusel geschaffen,“ erläutert
Fraktionsvorsitzender Uli Roß den aktuellen Sachstand.

Zwar wünschen sich viele Bürger, dass ein Ärztezentrum zentral in einem der Waghäusler Stadtteile angesiedelt wird, wichtig für eine sichere Erreichbarkeit des Ärztezentrums durch PKWs und Krankenwagen sind aber die ausreichende Anzahl von Parkplätzen und Straßen- wie auch ÖPNV-Anbindungen. „Der Gewerbepark Eremitage bietet hierfür beste Voraussetzungen,“ bestätigt Stadtrat Jürgen Schlindwein, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im Rettungsdienst die Bedürfnisse von Patienten, Ärzten und Rettungssanitätern kennt.

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Gegenseitige Unterstützung der etablierten Fraktionen im Gemeinderat

Die nächste Gemeinderatssitzung steht großteils im Zeichen gegenseitiger Unterstützung und Zusammenarbeit der seit vielen Jahren etablierten Fraktionen im Rat unserer Stadt:

Zunächst unterstützt die CDU Fraktion in Tagesordnungspunkt 3 den von den Freien Wählern gestellten Antrag auf Einrichtung eines Waldkindergartens. „Die Entscheidung für einen Träger und im Nachgang für einen geeigneten Standort treffen wir nach Austausch der relevanten Argumente,“ stellt Fraktionsvorsitzender Uli Roß klar.
Er spricht sich auch für die Einrichtung einer zweiten „Tiger-Gruppe“ in Zusammenarbeit mit dem Tageselternverein (TEV) in Tagesordnungspunkt 4 aus. „Dass der Tageselternverein mit seinem Konzept eine sinnvolle Ergänzung zur institutionellen Betreuung im Kindergarten darstellt,“ weiß Stadtrat Manfred Klein, der bis 2019 als Kreisrat in seiner Tätigkeit im Jugendhilfe- und Sozialausschuss den TEV sehr gut kennen lernen konnte.


In Tagesordnungspunkt 7 schließlich befasst sich der Gemeinderat mit einem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD, FW und JL, der darauf abzielt, Attraktivitätssteigerungen für den Park im Stadtteil Wiesental in das derzeit laufende Gemeindesanierungsprogramm aufzunehmen. Auf Grundlage von Ideen und Vorschlägen der überparteilichen Projektgruppe „Stadtentwicklung“ unter der Leitung von Michael Hörner haben die Initiatorinnen des Antrags Ursel Scheurer und Ulrike Lechnauer-Müller eine breite Mehrheit im Gemeinderat gewinnen können, den Antrag zu stellen.


Eine vergleichbare „konzertierte Aktion“ kann sich Stadtrat Ernst Schuhmacher, der als Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt tätig ist, auch beim Thema Zentrale Wasserenthärtung sehr gut vorstellen. „Fachingenieure bestätigen, dass eine zentrale Wasserenthärtungsanlage erstens den Bürgern unter Berücksichtigung von Waschmitteleinsparungen bares Geld spart und zweitens unsere Umwelt durch eine zentrale Wasserenthärtung entlastet wird.“

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