Die CDU ist die Kinderschutzpartei in Waghäusel

Uli Ross
Uli Roß

Der ursprünglich als Vorschlag der CDU Projektgruppe Mensch und Gesellschaft an die Gemeinderatsfraktion gerichtete Vorschlag, die Stadt möge sich am Projekt „Notinsel“ der Stiftung Hänsel und Gretel beteiligen, führt zur Verbesserung des Kinderschutzes in Waghäusel. Am 28. Juli 2019 stellte die CDU Fraktion einen entsprechenden Antrag an den Gemeinderat. „Während der Beratung im zuständigen Ausschuss wurde auch das durch Schulungsmaßnahmen weitergehende Projekt „Kinderschutzräume“ eines Wagäuseler Anbieters angesprochen. „Natürlich habe ich dem weitergehenden Vorschlag im Ausschuss zugestimmt, denn das Projekt „Kinderschutzräume“ bietet wie „Notinsel“  bedrohten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Schutz vor einer Bedrohung zu finden,“ erläuterte Fraktionsvorsitzender Uli Roß seine Kompromissbereitschaft. „Für die CDU Fraktion ist der Schutz von bedrohten Kindern und Jugendlichen wichtig, deshalb haben wir die Initiative im Gemeinderat ergriffen,“ begründet Roß den CDU Antrag, dem die Gemeinderäte in seiner Intention zugestimmt haben.

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Jugendforum Waghäusel nimmt Arbeit auf

Als Folgeveranstaltung zur Jugendkonferenz der Stadt Waghäusel nahm das Jugendforum im Jugendzentrum WaWiKi mit einer ersten Veranstaltung seine Arbeit auf. Im Beisein einiger Stadträte, darunter Der CDU-Fraktionsvorsitzende Uli Roß und der Vorsitzende der JL-Fraktion Jan Patrick Schuhmacher mit JL-Stadtrat Yannic Mayer, arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, allesamt engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, Themen auf, die von der Jugendkonferenz als Wunschthemen genannt wurden. Eines davon umfasste die Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung für junge Menschen in Waghäusel. Dabei wurde auch deutlich, dass die gute Arbeit der im Jugendzentrum tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei vielen Jugendlichen nicht bekannt genug ist und viele gar nicht wissen, was im Jugendzentrum alles läuft und was dort alles möglich ist. Eine Arbeitsgruppe erklärte sich bereit, Veranstaltungen zusammen zu stellen und über die von ihnen genutzten sozialen Medien zu verbreiten. Zwar werde auch von den Jugendreferenten dieser Informationsweg genutzt, aber eine Verbreitung durch Jugendliche an Jugendliche halten die Anwesenden für wirksamer. Die interessierten Stadträte konnten auch erfahren, dass die Jugendlichen keinesfalls politikverdrossen, sondern im Gegenteil interessiert an Politik sind und sie sich Informationen wünschen, die parteiübergreifend aufgearbeitet und angeboten werden.

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Anträge der CDU-Fraktion im Verwaltungsausschuss

Während der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt Waghäusel haben die Gemeinderäte im Ausschuss Anträge der CDU Fraktion befürwortet und die Stadtverwaltung mit der weiteren Bearbeitung beauftragt:
Zum Antrag auf Aufbereitung von Kooperationsmöglichkeiten mit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) und der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe fassten die Ausschussmitglieder den Beschluss, die Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur, Frau Birgit Schwegle, und den Geschäftsführer der WFG, Herrn Stefan Huber, ins Rathaus Waghäusel zu einer Gemeinderatssitzung einzuladen. Dort sollen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erörtert werden. „Nach dem Austritt der Stadt Waghäusel als Gesellschafterin der WFG, der vor einigen Jahren und vor meiner Amtszeit als Gemeinderätin erfolgte, bin ich daran interessiert, Möglichkeiten zu finden, wie die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt wie auch der WFG in Bezug auf Gewerbeansiedlung und Standortsicherung von Gewerbebetrieben noch erfolgreicher gestaltet werden kann,“ begründet Fraktionsgeschäftsführerin und Mitglied im Verwaltungsausschuss Nicole Heißler den Antrag der CDU Fraktion. „Eine Verbesserung des Umweltbewusstseins der Stadt, zum Beispiel bei der Erschließung von Wohnbebauungen erhoffe ich mir von einer Zusammenarbeit mit der Umwelt- und Energieagentur,“ so Nicole Heißler weiter.

Fortsetzung folgt

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