Unser Mitglied des Monats: Hugo Heiler

Hugo Heiler

Hugo Heiler

Überzeugter Christdemokrat ist seit 60 Jahren Unternehmer

In diesen Wochen feiert sein Gipsergeschäft das 60-jährige Betriebsjubiläum. Nicht ganz so lange, aber immerhin auch schon 55 Jahre ist Hugo Heiler Mitglied der CDU. Sein christliche Überzeugung und sein Engagement im wirtschaftlichen, wie im sozialen Bereich haben ihn früh zu den Christdemokraten geführt. Für aktive Politik fand Hugo Heiler nur wenig Zeit. Bereits mit 24 Jahren hatte er am 18. Juni 1958 sein Unternehmen gegründet, ganze vier Wochen nach der Meisterprüfung im Stuckateurhandwerk. In diesem Jahr hat er seinen diamantenen Meisterbrief erhalten.

Der Familienbetrieb beschäftigte anfänglich drei Mitarbeiter. Die Anzahl der Beschäftigte stieg schnell stetig an. Im Jubiliäumsjahr arbeiten in dem Unternehmen, das bereits seit einigen Jahren von Sohn Matthias Heiler geführt wird, etwa zwanzig Mitarbeiter und einen Meister. Der Handwerksbetrieb gibt auch jedes Jahr bis zu zwei Auszubildenen die Chance, sich im Gipser- und Stukkateurhandwerk ausbilden zu lassen.

Hugo Heiler begleitete die Politik stets konstruktiv-kritisch. Von seiner CDU erwartet er, dass Sie zwar das Gute bewahrt, sich aber auch stets an die Veränderungen der Zeit anpasst und sich modernisiert. Gleichzeitig solle die CDU auch im Gemeinderat zu ihren Überzeugungen stehen und bei Entscheidungen Flagge zeigen.

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Politik und Geselligkeit gehören zusammen

Mitglied des Monats: Heinz Sand

Heinz Sand, Vorsitzender der CDU Kirrlach von 1977 bis 1987

Heinz Sand wäre auch heute noch ein moderner Vorsitzender eines CDU-Ortsverbandes. Dabei war er bereits von 1977 bis 1987 Vorsitzender der CDU Kirrlach. Damals war er seiner Zeit oftmals voraus. In seine Zeit als Vorsitzender fiel beispielsweise die Gründung der Frauenunion. Gerne erinnert sich Heinz Sand an die gemeinsamen Unternehmungen der CDU-Mitglieder zurück. Neben der kommunal- und parteipolitischen Arbeit setzte Sand schon früh auf gemeinsame Freizeitaktivitäten, um den Zusammenhalt zu stärken und neue Mitglieder zu gewinnen. Auch Grillfeste oder ein sonntäglicher Frühschoppen gehörten zu den beliebten Aktivitäten. Bereits zu seiner aktiven Zeit waren Firmenbesuche und gesellige Runden ein großer Erfolg. Für seine erfolgreiche Mitgliederwerbung erhielt er vom damaligen Landesvorsitzenden Lothar Späth einen Preis.

Dem Gemeinderat gehörte Heinz Sand von 1980 bis 1989 an. Stolz erinnert er daran, dass er sich schon vor seiner Zeit als Gemeinderat beim Bau des neuen Rathauses für den Einsatz alternativer Energien stark gemacht hatte und es der Gemeinderatsfraktion für die entscheidende Sitzung mit auf den Weg gab. Heute wäre das selbstverständlich, damals war das eine kleine Sensation. Besonders gerne denkt Heinz Sand an die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem damaligen Wiesentaler Vorsitzenden Hugo Stork zurück. Gemeinsam haben sie noch in den beiden getrennten Ortsverbänden die Waghäuseler CDU zusammengeführt, weiterentwickelt und erfolgreiche Gemeinderatswahlen vorbereitet. Dabei hatten im April 1970 Robert Straub und Leo Scheurer einiges an Überzeugungsarbeit gebraucht um Heinz Sand endgültig für die CDU zu gewinnen. Bereut hat er es nie. Vor allem die Freundschaften unter den politischen Weggefährten haben ihm viel Freude bereitet.

Mit der Arbeit der aktuellen Nachfolger zeigt er sich sehr zufrieden und rät, das Engagement  nicht nur auf politische Themen zu beschränken, sondern in die Gesellschaft ausdehnen. Daher sieht er auch die aktuellen Projektgruppen positiv. Und: „Politik und Geselligkeit gehören zusammen“, sagt der überzeugte Christdemokrat, der zusammen mit seinen früheren Weggefährten immer wieder an CDU-Veranstaltungen teilnimmt – natürlich auch an den geselligen, wie Grill- und Schwarzbierfest.
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Unser Mitglied des Monats

Eli Atallah kam über ein Gespräch am Infostand zur CDU

Der studierte Dipl. Informatiker Elie Atallah wurde 1976 in einer christlichen Familie in Beirut geboren. Er wohnt mit seiner Frau Nathalie und den beiden Kindern Ricardo (7) und Cerena (6) in Kirrlach

Zur CDU kam Elie Atallah durch Gespräche an einem Wahlinfostand der CDU. Da war er nach eigener Aussage schon CDU Stammwähler und zwar seit dem ersten Tag seiner Einbürgerung. Er wollte seit langem in die CDU als christliche Partei in Deutschland eintreten. Die Mischung konservativer Zügen mit gleichzeitiger Toleranz und Offenheit, die die CDU besitzt, haben ihn gereizt. Als Christ, der in Deutschland lebt und sich für Politik interessiert, war für ihn die CDU die passende Partei.

Nach seiner Auffassung sind für die CDU die größten langfristigen Herausforderungen, die Flüchtlingskrise zu bewältigen und die vorübergehende Integration der Flüchtlinge zu garantieren. Mittelfristig sollte die CDU die Herausforderung annehmen und ein Einwanderungsgesetz auf dem Weg bringen, das Deutschland bereichert und gezielte Einwanderungen ermöglicht.

„Langfristig sollte die CDU familienfreundlichere Konzepten erstellen, die Familien bessere Möglichkeiten geben sich mehr als ein oder zwei Kinder zuzutrauen“, erklärt der Familienvater. Den CDU-Verantwortlichen rät er, den Kurs beizubehalten und nicht zwecks Wahlen bzw. Wahlsiege Grundsätze der CDU aufgeben. „Freiheit und Sicherheit, ausgeführt durch die „Volkspartei der Mitte“, die sich zu ihren christlich-sozialen, liberalen und wertkonservativen Wurzeln bekennt, sollen vertreten und gelebt werden“, so seine Vorstellung. Sein politisches Vorbild ist Angela Merkel. Er ist begeistert von dieser Frau, kritisch sieht er jedoch ihre Flüchtlingspolitik im Jahr 2015.

 

 

 

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