CDU Waghäusel erstellt Jahresplanung

Die Jahresplanung anstehender Termine und Veranstaltungen stand im Fokus der ersten Sitzung der Waghäuseler Christdemokraten. In einem Jahr, in dem keine Wahlen zu organisieren sind, will man sich verstärkt um Inhalte und kommunalpolitische Themen kümmern und diese weitere vorantreiben.

Es wird Vor-Ort-Termine, Informationsveranstaltungen, Firmenbesuche und Bürgertreffs geben. Die erfolgreiche Arbeit der Projektgruppen soll weiter ausgebaut und hierfür weitere neue Mitstreiter gewonnen werden. Neben diesen Aktivitäten wird auch die Geselligkeit nicht zu Kurz kommen. Das traditionelle Grillfest „Wild gegrillt“ im Juli sowie das Schwarzbierfest im Herbst bieten hierfür Gelegenheit. Ebenso wird das CDU-Team durch Arbeitseinsätze die örtlichen Vereinsfeste wie z.B. das Blumenfest in Kirrlach sowie das Stadtfest unterstützen und mit mehreren Aktionen beim Ferienprogramm der Stadt mitwirken. Im Mitteilungsblatt sowie auf der Homepage www.cdu-waghaeusel.de wird die CDU rechtzeitig über alle Aktivitäten informieren.

Zeitnah steht nun die Gemarkungsputze der Stadt Waghäusel am Samstag 17.03. auf dem Programm. Wer Zeit und Lust hat, ist herzliche eingeladen, das CDU-Team dabei zu unterstützen. Interessierte melden sich bitte bei der Vorsitzenden Ursel Scheurer Tel. 75222.

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Stadtentwicklung in Waghäusel fest im Blick

Claudia Schmaus

Eine positive Jahresbilanz der CDU-Projektgruppe „Stadtentwicklung“ hat die Leiterin Claudia Schmaus gezogen. Die Projektgruppe befasst sich mit den Themen Verkehr, Infrastruktur, Entwicklung der Ortskerne, Ausweisung von Baugebieten, Energiekonzepten, Städtepartnerschaft, Vereinsförderung, alternativen Wohnmodellen und Kultur.

An der Projektgruppebeteiligen sich auch viele Mitbürger ohne CDU-Parteibuch. Zahlreiche Anregungen haben nicht nur die Projektgruppensitzungen erbracht, sondern vor allem auch die Fahrradtour „Tour de Städtle“ und die Postkartenaktion, bei der die Bürger Entwicklungsbedarf oder Missstände melden konnten. Aus der Fahrradtour entstand beispielsweise der Antrag, die gefährliche Verkehrssituation an der Kreuzung Kronauer Straße/Ostendstraße und den fehlenden Gehweg zur dortigen Bushaltestelle zu beseitigen. Zahlreiche weitere Anregungen wie etwa fehlende Beleuchtungen oder schlechte Beschilderung und unzureichende Regelungen betrafen den Verkehrsbereich. Entsprechende Maßnahmen werden gemeinsam mit dem CDU-Vorstand weiter verfolgt.

„Die Projektgruppe Stadtentwicklung hat sich zu einem zentralen Arbeitsbereich des Stadtverbandes entwickelt: Die Gruppe greiftThemen auf, bearbeitet sie und ergreift über die Gemeinderatsfraktion politisch die Initiative“, lobt die Vorsitzende Ursel Scheurer das Engagement.

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CDU beim Neujahrsempfang der Stadt

Wie auch in den vergangenen Jahren nutzten viele Mitglieder der CDU Waghäusel die Gelegenheit, beim traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Waghäusel von Oberbürgermeister Walter Heiler die Bilanz des abgelaufenen Jahres und den Ausblick auf die kommunalpolitischen Herausforderungen des neuen Jahres zu hören. Der Empfang bietet darüber hinaus stets auch eine gute Gelegenheit, mit vielen Einwohnern und ehrenamtlich engagierten Menschen ins Gespräch zu kommen und sich über kommunale Themen auszutauschen. Überrascht waren die Christdemokraten, insbesondere die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion, jedoch über die Ankündigung des Oberbürgermeisters, möglicherweise die Bürgerinnen und Bürger über den Silo-Abriss entscheiden zu lassen, da der Gemeinderat bereits erstmals am 9.02.2015 den Abriss der Silos beschlossen hat.

In seiner Haushaltsrede hat der Fraktionsvorsitzende Uli Ross ausführlich zum Thema „Silo-Abriss“ Stellung bezogen und die Akzeptanz demokratischer Beschlüsse eingefordert. Die Haushaltsrede kann hier abgerufen werden.

Die CDU Waghäusel begrüßt eine aktive und direkte Einbeziehung der Einwohner von Waghäusel in Form von Bürgerversammlungen etc. zu wichtigen kommunalen Themen und hat in der Vergangenheit bereits mehrfach die fehlende Möglichkeit der aktiven Bürgerbeteiligung vor Gemeinderatsentscheidungen kritisiert. Einen Bürgerentscheid zu einem Thema herbeiführen zu wollen, für das es bereits eindeutige Gemeinderatsbeschlüsse gibt, zeugt von mangelndem Demokratieverständnis, zumal andere heiß diskutierte und millionenschwere Beschlüsse des Gemeinderats wie die Wagbachverlegung, Anlage des Parks bei der Eremitage, der Bau der Gemeinschaftsschule oder die Bebauung des Raiffeisenplatzes von der Verwaltung ganz CDU beim Neujahrsempfang der Stadt ohne Bürgerbeteiligung umgesetzt werden.

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