CDU Waghäusel trauert um Alfred Metzger

Der CDU Stadtverband Waghäusel trauert um seinen Parteifreund, langjähriges Vorstandsmitglied und ehemaligen Stadtrat Alfred Metzger.

Alfred Metzger war jahrzehntelang ein überzeugter Kommunalpolitiker und engagierter Christdemokrat. Neben seiner Gemeinderatstätigkeit von 1999 bis 2015 hatte Alfred Metzger in der CDU-Vorstandschaft in den Jahren 2008 – 2010 das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden inne und war von 2009 bis 2016 Kassier des Stadtverbandes. Als Wirtschaftsprüfer galt sein besonderes Augenmerk allen Facetten der kommunalen Finanzpolitik. Über Jahre hinweg stellte Alfred Metzger sein Fachwissen darüber hinaus den Zweckverbänden Wasserversorgung Lußhardt und Abwasserzweckverband Wagbach zur Verfügung.

Für sein Engagement erhielt Alfred Metzger die Verdienstmedaille der Stadt Waghäusel in Gold sowie die Ehrennadel des Gemeindetages. In der CDU hat er sich in all den Jahren auf vielfältige Weise eingebracht und war stets ein sehr engagierter und zuverlässiger Helfer bei Veranstaltungen, Festen und sonstigen Aktivitäten.

Alfred Metzger wird immer einen Platz in unserer Mitte haben. Seiner Familie wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden und Gottes Segen.

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Gestaltungskonzept und Aufstellungsbeschluss für Oberspeyerer Feld II

Ernst Schuhmacher

Ernst Schuhmacher, Stellv. Fraktionsvorsitzender

Als wichtige Eckpunkte der Planung für das Oberspeyerer Feld II sieht die CDU die Umwandlung der meisten Stichstraßen in Ringstraßen sowie ein für Müllabfuhr und Feuerwehr ausreichend großer Wendebereich am Ende der beiden noch verbleibenden Stichstraßen. Diese Wendebereiche sind, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ernst Schuhmacher, auch an den Erschließungsknoten zur Bebauung entlang der Mannheimer Straße sinnvoll.

Der Anschluss an die Bestandsgebiete im Süden und Osten erfolgt direkt und ohne Umwege. Die Querung eines Grünzuges wird als Engstelle ausgebildet und bremst so automatisch die Fahrgeschwindigkeit. Punkthäuser als Ergänzung zu den wenigen Einzel- und überwiegenden Doppelhäusern bilden zusammen mit dem Kreisel im Norden der Mannheimer Straße eine attraktive Torsituation. Die geschlosse Bebauung entlang der Mannheimer Straße ist eine überzeugende Alternative zu einer teuren Lärmschutzwand. Der Lärmschutz an der nördlichen Bereichsgrenze wird durch einen auf die erforderliche Mindestlänge von nur sechs betroffenen Grundstücken reduzierten Wall gewährleistet. Die Grundstücke sind mit einer Größe um viereinhalb Ar erschwinglich und bieten trotzdem genügend Gestaltungs- und Bewegungsfreiraum.

Insgesamt dürfen sich die Bauwilligen auf ein attraktives Wohngebiet freuen, um dessen Vermarktung der Stadt nicht bange sein sollte. Die CDU stimmte dem vorgeschlagenen Aufstellungsbeschluss zu.

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