Wahl zum Oberbürgermeisterstellvertreter

Die CDU Fraktion gratuliert Heiko Mail zur Wahl zum zweiten Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Es ist landauf, landab (auch bei der ehrenamtlichen Stellvertretung des Landrats im Landkreis Karlsruhe) üblich, dass der größten Fraktion im Gremium, in Waghäusel also der CDU, der erste Stellvertreter zugestanden wird. Die Mehrheit des Gemeinderats von Waghäusel sieht das jedoch anders.

Heiko Mail punktet durch seine Erfahrung als Fraktionsvorsitzender der Jungen Liste und kann getrost zu den jüngeren Bürgervertretern in Waghäusel gezählt werden. Mit diesem Ehrenamt folgt Heiko Mail auf die erfolgreichsten und beliebtesten ehrenamtlichen Gemeinderäte der CDU Waghäusel: Erster langjähriger und ehrenamtlicher Stellvertreter von Bürgermeister Robert Straub nach der Stadterhebung war Vinzenz Trunk, der unter anderem seine profunde Erfahrung in Bauangelegenheiten einbringen konnte. Von Seiten der CDU folgte ihm 1994 der langjährige erste Stellvertreter des Bürgermeisters und später Oberbürgermeisters Uli Roß. Dieser wurde bei den Gemeinderatswahlen 1999, 2004, 2009 und 2019 auch als Anerkennung für sein Engagement „Stimmenkönig“. Nach Roß nominierte die CDU Manfred Klein als ehrenamtlichen Stellvertreter, der bei der Gemeinderatswahl 2014 die meisten Stimmen aller Gemeinderatskandidaten auf sich vereinen konnte.


Die CDU Fraktion wünscht dem neuen Stellvertreter des OB Heiko Mail viel Erfolg, ein „glückliches Händchen“ und Gottes Segen für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt.

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Jimmy Jüttner kandidiert als Oberbürgermeister in Waghäusel

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Oberbürgermeisterkandidat Jimmy Jüttner

Der Kandidat des CDU Stadtverbandes Waghäusel kommt aus Kirrlach

Waghäusel. Der 43-jährige Diplom-Betriebswirt Jimmy Jüttner kandidiert bei der Wahl am 15. März 2015 für das Amt des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Waghäusel.

Jimmy Jüttner ist CDU-Mitglied und lebt mit seiner Frau Birgit und seinen beiden Söhnen im Waghäuseler Stadtteil Kirrlach. Der Projektleiter und Unternehmensberater ist in Bruchsal geboren und arbeitet bei einem mittelständischen Walldorfer Softwareunternehmen.

Jüttner versteht sich als unverbrauchten Kandidaten, der die gesamte Waghäuseler Bevölkerung ansprechen wird. Er will auch bei den anderen politischen Gruppierungen in Waghäusel um Unterstützung werben. Sein Ziel ist es, die Stadt im nördlichen Landkreis Karlsruhe zu modernisieren und vor allem für neue Unternehmen und junge Familien attraktiver machen.

„Mir ist es wichtig, in der Kommunalpolitik, unabhängig einer Parteizugehörigkeit, ausschließlich am Gemeinwohl orientiert zu denken und zu handeln. Miteinander kann man mehr erreichen“, erklärt Jüttner seinen politischen Stil, den er auch als Oberbürgermeister pflegen will. Dabei setzt er auf die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Gemeinderatsfraktionen. „Miteinander mehr erreichen“ werde daher auch über allen seinen weiteren Aktivitäten stehen.

Der CDU Stadtverband sieht in Jüttner einen attraktiven Bewerber aus den eigenen Reihen mit den Fähigkeiten und der Chance, die volle Amtsperiode als OB an der Entwicklung einer modernen Großen Kreisstadt zu arbeiten.

„Mit Jimmy Jüttner tritt ein dynamischer Manager bei der Wahl zum Oberbürgermeister an, der sich voll und ganz für die Zukunftsthemen in der Stadt und für ihre Bürger einsetzen wird“, begründete die  CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ursel Scheurer die Entscheidung der CDU für den Kandidaten.

„Eine moderne Stadt braucht einen Macher an der Spitze. Jimmy Jüttner steht für eine neue Generation von Kommunalpolitikern. Er hat viele gute Ideen, mit denen er Waghäusel politisch und wirtschaftlich in eine gute Zukunft führen wird“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der CDU im Waghäuseler Gemeinderat Uli Ross.

Kontakt: Jimmy Jüttner, T 07254 7767244, jimmy.juettner@cdu-waghaeusel.de

Presseinformation:  Jimmy Jüttner kandidiert als Oberbürgermeister in Waghäusel [PDF]

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CDU Waghäusel begrüßt Klarstellung des Oberbürgermeisters

Nach 16 Jahren wird auch über personelle Alternativen nachgedacht

Die CDU Waghäusel begrüßt die Entscheidung von Oberbürgermeister Walter Heiler, den Bürgern der Großen Kreisstadt rechtzeitig reinen Wein über seine beruflichen Absichten einzuschenken.

„Noch länger darauf zu spekulieren, doch noch weiter Teilzeitparlamentarier in Stuttgart und Oberbürgermeister in Waghäusel sein zu können, wäre den Bürgern und den anstehenden Aufgaben nicht gerecht geworden“, meinte die CDU-Stadtverbands-vorsitzende Ursel Scheurer zur Klarstellung des Oberbürgermeisters erneut zu kandidieren und auf eine Landtagskandidatur zu verzichten.

„Wir begrüßen grundsätzlich die Absicht des Oberbürgermeisters, sich nach 16 Jahren Amtszeit zukünftig voll und ganz für seine Stadt einzusetzen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der CDU im Waghäuseler Gemeinderat Uli Ross. Ob man eine verkürzte Amtszeit für die anstehenden kommunalpolitischen Herausforderungen als ausreichend ansehe oder eine neue personelle Perspektive für die Stadt besser wäre, könne nun diskutiert werden. „Nach 16 Jahren kann man auch über personelle Alternativen nachdenken.“, so Ross. Die CDU werde darüber nun in aller Ruhe beraten.

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