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Eli Atallah kam über ein Gespräch am Infostand zur CDU

Der studierte Dipl. Informatiker Elie Atallah wurde 1976 in einer christlichen Familie in Beirut geboren. Er wohnt mit seiner Frau Nathalie und den beiden Kindern Ricardo (7) und Cerena (6) in Kirrlach

Zur CDU kam Elie Atallah durch Gespräche an einem Wahlinfostand der CDU. Da war er nach eigener Aussage schon CDU Stammwähler und zwar seit dem ersten Tag seiner Einbürgerung. Er wollte seit langem in die CDU als christliche Partei in Deutschland eintreten. Die Mischung konservativer Zügen mit gleichzeitiger Toleranz und Offenheit, die die CDU besitzt, haben ihn gereizt. Als Christ, der in Deutschland lebt und sich für Politik interessiert, war für ihn die CDU die passende Partei.

Nach seiner Auffassung sind für die CDU die größten langfristigen Herausforderungen, die Flüchtlingskrise zu bewältigen und die vorübergehende Integration der Flüchtlinge zu garantieren. Mittelfristig sollte die CDU die Herausforderung annehmen und ein Einwanderungsgesetz auf dem Weg bringen, das Deutschland bereichert und gezielte Einwanderungen ermöglicht.

„Langfristig sollte die CDU familienfreundlichere Konzepten erstellen, die Familien bessere Möglichkeiten geben sich mehr als ein oder zwei Kinder zuzutrauen“, erklärt der Familienvater. Den CDU-Verantwortlichen rät er, den Kurs beizubehalten und nicht zwecks Wahlen bzw. Wahlsiege Grundsätze der CDU aufgeben. „Freiheit und Sicherheit, ausgeführt durch die „Volkspartei der Mitte“, die sich zu ihren christlich-sozialen, liberalen und wertkonservativen Wurzeln bekennt, sollen vertreten und gelebt werden“, so seine Vorstellung. Sein politisches Vorbild ist Angela Merkel. Er ist begeistert von dieser Frau, kritisch sieht er jedoch ihre Flüchtlingspolitik im Jahr 2015.

 

 

 

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