Jugendforum Waghäusel nimmt Arbeit auf

Als Folgeveranstaltung zur Jugendkonferenz der Stadt Waghäusel nahm das Jugendforum im Jugendzentrum WaWiKi mit einer ersten Veranstaltung seine Arbeit auf. Im Beisein einiger Stadträte, darunter Der CDU-Fraktionsvorsitzende Uli Roß und der Vorsitzende der JL-Fraktion Jan Patrick Schuhmacher mit JL-Stadtrat Yannic Mayer, arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, allesamt engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, Themen auf, die von der Jugendkonferenz als Wunschthemen genannt wurden. Eines davon umfasste die Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung für junge Menschen in Waghäusel. Dabei wurde auch deutlich, dass die gute Arbeit der im Jugendzentrum tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei vielen Jugendlichen nicht bekannt genug ist und viele gar nicht wissen, was im Jugendzentrum alles läuft und was dort alles möglich ist. Eine Arbeitsgruppe erklärte sich bereit, Veranstaltungen zusammen zu stellen und über die von ihnen genutzten sozialen Medien zu verbreiten. Zwar werde auch von den Jugendreferenten dieser Informationsweg genutzt, aber eine Verbreitung durch Jugendliche an Jugendliche halten die Anwesenden für wirksamer. Die interessierten Stadträte konnten auch erfahren, dass die Jugendlichen keinesfalls politikverdrossen, sondern im Gegenteil interessiert an Politik sind und sie sich Informationen wünschen, die parteiübergreifend aufgearbeitet und angeboten werden.

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Lesen bildet

Lesen macht Spaß und bildet. Das finden auch die Mitglieder der Projektgruppe Mensch und Gesellschaft und haben deshalb ein tolles „Lese-Projekt“ in den Kirrlacher Grundschulen initiiert. Seit den Herbstferien unterstützen fünf engagierte Lesepaten auf Initiative der Projektgruppe in den ersten Klassen der Goethe- und Schillerschule die Lehrkräfte jeweils eine Schulstunde.

Durch das Vorlesen und gemeinsame Lesen soll die Begeisterung der Kinder für Bücher geweckt werden. Lesen ist eine zentrale Voraussetzung für Bildung, Integration und beruflichen Erfolg. Gefördert wird das Projekt unter anderen durch die „Stiftung lesen“, die sich das ehrenamtliche Vorlesen in Deutschland auf die Fahne geschrieben hat. Der bundesweite, jährlich durchgeführte Vorlesetag, an dem sich letzten Freitag über eine halbe Million ehrenamtliche und teilweise auch prominente Vorleser beteiligt haben, geht zum Beispiel auf eine gemeinsame Initiative von Die Zeit, Deutsche Bahn Stiftung und Stiftung Lesen zurück.

“Es wäre toll, wenn sich weitere Bürger für das Projekt begeistern könnten und als Lesepaten aktiv werden würden, damit wir das Projekt auch auf die Grundschulen in den anderen Stadtteilen ausrollen können“, freut sich die Initiatorin des Projektes Ingrid Exle. Wollen auch Sie das Projekt „Lesepaten“ als Vorleser oder Sponsor unterstützen, dann schreiben Sie eine E-Mail an Ingrid Exle I.Exle@gmx.de. Weitere Informationen findet Sie auf der Homepage www.stiftunglesen.de.

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Anträge der CDU-Fraktion im Verwaltungsausschuss

Während der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt Waghäusel haben die Gemeinderäte im Ausschuss Anträge der CDU Fraktion befürwortet und die Stadtverwaltung mit der weiteren Bearbeitung beauftragt:
Zum Antrag auf Aufbereitung von Kooperationsmöglichkeiten mit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) und der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe fassten die Ausschussmitglieder den Beschluss, die Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur, Frau Birgit Schwegle, und den Geschäftsführer der WFG, Herrn Stefan Huber, ins Rathaus Waghäusel zu einer Gemeinderatssitzung einzuladen. Dort sollen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erörtert werden. „Nach dem Austritt der Stadt Waghäusel als Gesellschafterin der WFG, der vor einigen Jahren und vor meiner Amtszeit als Gemeinderätin erfolgte, bin ich daran interessiert, Möglichkeiten zu finden, wie die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt wie auch der WFG in Bezug auf Gewerbeansiedlung und Standortsicherung von Gewerbebetrieben noch erfolgreicher gestaltet werden kann,“ begründet Fraktionsgeschäftsführerin und Mitglied im Verwaltungsausschuss Nicole Heißler den Antrag der CDU Fraktion. „Eine Verbesserung des Umweltbewusstseins der Stadt, zum Beispiel bei der Erschließung von Wohnbebauungen erhoffe ich mir von einer Zusammenarbeit mit der Umwelt- und Energieagentur,“ so Nicole Heißler weiter.

Fortsetzung folgt

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