Über Jochen Müller

Internetbeauftragter

Lesen bildet

Lesen macht Spaß und bildet. Das finden auch die Mitglieder der Projektgruppe Mensch und Gesellschaft und haben deshalb ein tolles „Lese-Projekt“ in den Kirrlacher Grundschulen initiiert. Seit den Herbstferien unterstützen fünf engagierte Lesepaten auf Initiative der Projektgruppe in den ersten Klassen der Goethe- und Schillerschule die Lehrkräfte jeweils eine Schulstunde.

Durch das Vorlesen und gemeinsame Lesen soll die Begeisterung der Kinder für Bücher geweckt werden. Lesen ist eine zentrale Voraussetzung für Bildung, Integration und beruflichen Erfolg. Gefördert wird das Projekt unter anderen durch die „Stiftung lesen“, die sich das ehrenamtliche Vorlesen in Deutschland auf die Fahne geschrieben hat. Der bundesweite, jährlich durchgeführte Vorlesetag, an dem sich letzten Freitag über eine halbe Million ehrenamtliche und teilweise auch prominente Vorleser beteiligt haben, geht zum Beispiel auf eine gemeinsame Initiative von Die Zeit, Deutsche Bahn Stiftung und Stiftung Lesen zurück.

“Es wäre toll, wenn sich weitere Bürger für das Projekt begeistern könnten und als Lesepaten aktiv werden würden, damit wir das Projekt auch auf die Grundschulen in den anderen Stadtteilen ausrollen können“, freut sich die Initiatorin des Projektes Ingrid Exle. Wollen auch Sie das Projekt „Lesepaten“ als Vorleser oder Sponsor unterstützen, dann schreiben Sie eine E-Mail an Ingrid Exle I.Exle@gmx.de. Weitere Informationen findet Sie auf der Homepage www.stiftunglesen.de.

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Anträge der CDU-Fraktion im Verwaltungsausschuss

Während der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt Waghäusel haben die Gemeinderäte im Ausschuss Anträge der CDU Fraktion befürwortet und die Stadtverwaltung mit der weiteren Bearbeitung beauftragt:
Zum Antrag auf Aufbereitung von Kooperationsmöglichkeiten mit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) und der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe fassten die Ausschussmitglieder den Beschluss, die Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur, Frau Birgit Schwegle, und den Geschäftsführer der WFG, Herrn Stefan Huber, ins Rathaus Waghäusel zu einer Gemeinderatssitzung einzuladen. Dort sollen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erörtert werden. „Nach dem Austritt der Stadt Waghäusel als Gesellschafterin der WFG, der vor einigen Jahren und vor meiner Amtszeit als Gemeinderätin erfolgte, bin ich daran interessiert, Möglichkeiten zu finden, wie die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt wie auch der WFG in Bezug auf Gewerbeansiedlung und Standortsicherung von Gewerbebetrieben noch erfolgreicher gestaltet werden kann,“ begründet Fraktionsgeschäftsführerin und Mitglied im Verwaltungsausschuss Nicole Heißler den Antrag der CDU Fraktion. „Eine Verbesserung des Umweltbewusstseins der Stadt, zum Beispiel bei der Erschließung von Wohnbebauungen erhoffe ich mir von einer Zusammenarbeit mit der Umwelt- und Energieagentur,“ so Nicole Heißler weiter.

Fortsetzung folgt

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CDU Fraktion begrüßt die Gründung einer „Initiative Weiches Wasser Lußhardt“

ernst.schuhmacher@cdu-waghaeusel.de

Die CDU Fraktion begrüßt die Gründung einer „Initiative Weiches Wasser Lußhardt“. Ernst Schuhmacher, Vertreter der CDU Fraktion im Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt, vertritt schon einige Jahre die Überzeugung, „dass weiches Wasser im Verbreitungsgebiet des Zweckverbands nicht nur den Umweltschutz unterstützt, sondern zusätzlich den Bürgerinnen und Bürgern unterm Strich Geld spart“. Leider war es bisher nicht möglich, im Zweckverband für die Antragstellung auf wasserrechtliche Genehmigungen zu sorgen, deren Bearbeitung und Beschlussfassung allein mehr als ein Jahr dauern kann, die gleichzeitig aber zwingende Voraussetzung für eine zentrale Wasserenthärtungsanlage sind. Umso wichtiger ist es, dass parteiunabhängige Mitbürger das Anliegen für weiches Wasser unterstützen, um so die Kommunalpolitiker, die sich diesem Thema verschließen, zu überzeugen. Uli Roß, der mit der Stadträtin der Grünen, Frau Heger, die Gründungsveranstaltung der Initiative für weiches Wasser besuchte, stellte fest, „dass die bereits mit Kalk zugesetzten Leitungen nicht geöffnet werden können, dass aber eine weitere Verkalkung und ein Verschluss vermieden wird.“

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