Bürgerwerkstatt in Berlin vorgestellt

Treffen der Mitgliederbeauftragten
Treffen der Mitgliederbeauftragten

Wie können wir mit einer klaren und starken Sprache Menschen für uns gewinnen? Welche Herausforderungen erwarten uns im Vorfeld der Wahlen in 2019? Wie sieht der Weg zu unseren Grundsatzprogramm aus?

Solche Fragen standen im Mittelpunkt des Treffens der Mitgliederbeauftragten der CDU, die sich aus ganz Deutschland in der CDU-Zentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin, trafen.

Als Vertreterin der Mitgliederbeauftragten der CDU Karlsruhe-Land Nicole La Croix und in ihrer Funktion als Mitgliederbeauftragte des Stadtverbandes Waghäusel nahm auch die CDU-Vorsitzende Ursel Scheurer an der Konferenz teil. Dort stellte sie die kommunalpolitische Arbeit der Waghäuseler CDU und der Bürgerwerkstatt mit ihren Projektgruppen vor. An den beiden Tagen war auch ein intensiver Austausch mit der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und ihrem Generalsekretär Paul Zimiak möglich. Beide informierte sie über die beispielgebende Projektgruppenarbeit in Waghäusel .

„Es war ein sehr interessanter Austausch. Die Konferenz der ehrenamtlichen Mitgliederbeauftragten bot viele inspirierende Ideen für uns Mitgliederbeauftragte, aber auch für die Profis aus der CDU-Bundesgeschäftsstelle“, erklärte Ursel Scheurer.

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Gefahr noch nicht beseitigt

Gefahrenpunkt an der Kronauer Straße

Da das Thema „Gefahrenpunkt am Ortsausgang der Kronauer Strasse“ bei den Haushaltsberatungen des Gemeinderates nochmals aufgegriffen wurde und neben CDU und JL inzwischen auch die NEW das Thema für sich entdeckt hat, hier ein kleiner Überblick über den Sachstand:

Bereits im April 2017 hatte die CDU den nicht benutzbaren Gehweg am Ortsausgang Richtung Kronau in Kirrlach im Rahmen der „Tour de Städtle“ der Projektgruppe Stadtentwicklung aufgegriffen und öffentlich auf die unhaltbare Situation aufmerksam gemacht. Daraus entstand ein Antrag durch die Projektgruppe, der von der CDU-Gemeinderatsfraktion im Mai 2017 an die Verwaltung gestellt wurde. Den Antrag findet man hier.

Auf mehrmaliges Nachhaken von Seiten der CDU-Fraktion hinsichtlich des Antrags wurde von Seiten der Stadtverwaltung auf die Eigentumsverhältnisse hingewiesen. Der Gehweg befindet sich in Privatbesitz und daher – so die Aussage der Verwaltung – könne die Stadt nichts machen.

Als der Eigentümer einen Antrag auf eine Bebauungsplanänderung stellte, erklärte die Verwaltung auf erneute Nachfrage der CDU-Fraktion “ sie hoffe, dass im Zuge der Genehmigung etwas getan werden könne“. Seither wurde die CDU-Fraktion von der Verwaltung über keinen neuen Sachstand informiert. Auf derartige Informationsdefizite von Seiten der Verwaltung hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Uli Ross bei der Haushaltsverabschiedung in seiner Haushaltsrede nochmals kritisch hingewiesen. Die CDU hofft nun, das die Verwaltung sich aktiv um das Thema kümmert und den Gemeinderat regelmäßig über den Sachstand informiert. Die Unterstützung der CDU hat sie dafür.

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Ausgewogene Liste für die bevorstehende Nominierungsversammlung


Stadtverband und Fraktion der CDU Waghäusel haben eine ausgewogene Liste für die bevorstehende Nominierungsversammlung zur Wahl für den Gemeinderat im Mai zusammengestellt, die sich ausschließlich dem Wohl und Nutzen der Mitbürgerinnen und Mitbürger in Waghäusel verpflichtet sieht. Dabei decken die Kandidatinnen und Kandidaten eine ideale Mischung aus „neuem Denken“ und langjähriger Erfahrung ab:

Siebzehn Kandidatinnen und Kandidaten sind bisher ohne Mandat und kommen aus den verschiedensten Bereichen, Vereinen und sozialen Umfeldern unserer Stadt, zehn Personen sind bereits seit fünf oder mehr Jahren Mitglieder des Gemeinderats und vertreten die Bevölkerung erfolgreich. Die Tatsache, dass zehn amtierende Gemeinderäte für die CDU kandidieren werden, ist ein Beleg für die gute Zusammenarbeit in der CDU Fraktion in dieser Amtsperiode des Gemeinderats.

Die Stadtverbandsvorsitzende Ursel Scheurer und Fraktionsvorsitzender Uli Roß sind dabei die Garanten für einen ständigen und vertrauensvollen Austausch zwischen Partei und Fraktion, die in diesen Jahren ins Leben gerufenen Projektgruppen stellen sicher, dass sich jede Bürgerin, jeder Bürger in die Arbeit für unsere Stadt, also für sein eigenes Wohnumfeld einbringen kann, ohne dabei einer Parteizugehörigkeit verpflichtet zu sein!

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