Unternehmer und Kommunalpolitiker aus Leidenschaft

Erhard Schmitteckert


Seit über 50 Jahren ist Erhard Schmitteckert Mitglied der CDU. Der damalige Kirrlacher CDU-Vorsitzende Willi Heger hatte ihn im Zuge der Kandidatensuche für die Gemeinderatswahl 1968 für die Christdemokraten geworben. Von 1994 bis 2010 war er Mitglied der CDU-Gemeinderatsfraktion, bevor er aus eigenem Wunsch ausschied. Von 2000 bis 2008 gehört er zudem der Vorstandschaft der CDU Waghäusel an.


Als größten politischen Erfolg sieht der Kirrlacher Unternehmer die Fusion der ehemals selbstständigen Gemeinden Kirrlach, Wiesental und Waghäusel zur Stadt Waghäusel. Für ihn war die Wahl von Robert Straub zum Bürgermeister nicht nur ein Erfolg der CDU, sondern dessen  Amtszeit auch ein Glücksfall für die Stadt in die viele erfolgreiche Projekte fielen. Trotz aller Schwierigkeiten war für Erhard Schmitteckert der Erwerb des Südzuckergeländes mit der Eremitage eines der Projekte die ihm als Stadtrat  Freude bereitet haben. Auch die Debatten um die Umgehungsstrasse für Kirrlach gehörte für ihn zu den herausragenden kommunalpolitischen Auseinandersetzungen seiner aktiven kommunalpolitischen Zeit. Erhard Schmitteckert  war immer Unternehmer und Kommunalpolitiker mit leidenschaftlichem Engagement. Stets verfolgte er „seine“ Themen und Projekte mit großer Beharrlichkeit. Dabei lagen dem Ingenieur stets Bauthemen, städtische Entwicklung und technische Fragestellungen besonders am Herzen. 


Auch mit nun 80 Jahren beteiligt er sich noch immer an aktuellen kommunalpolitischen Diskussionen und treibt und kümmert sich um eigene Projekte, die auch Auswirkungen auf die städtische Entwicklung haben können. Der aktuellen Vorstandschaft und Fraktion rät er, die Umsetzung von Beschlüsse hartnäckig zu verfolgen und durchzusetzen, dies gilt heute insbesondere für das Thema Weiches Wasser für Waghäusel.  Sein großes Ziel  ist noch : Erdwärme in Waghäusel und damit auf der rechten Rheinseite   zum Erfolg zu helfen.

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Neues zum Thema Wasserenthärtung

Auf Antrag von Ernst Schuhmacher, Vertreter der CDU Fraktion im Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt, beschloss die Verbandsversammlung auf ihrer jüngsten Sitzung, die notwendigen wasserrechtlichen Genehmigungen zur Grundwasserentnahme und Nutzung eines wasserführenden Grabens als Vorfluter zur Einleitung in die Kläranlage zu ermöglichen. Die wasserrechtlichen Genehmigungen sind Voraussetzung für eine zentrale Wasserenthärtungsanlage für Waghäusel und Hambrücken. Dem Antrag gingen Abstimmungsgespräche mit dem Vorsitzenden der CDU Fraktion Waghäusel, Uli Roß, und den CDU Vertretern der CDU Hambrücken im Zweckverband voraus. Sie alle sprachen sich unisono für eine zentrale Wasserenthärtung im Verbandsgebiet aus. „Eine zentrale Wasserenthärtung stellt gegenüber den privaten Klein- und Hausanlagen die umweltfreundlichere, gesündere und günstigere Alternative dar und spart für jeden Bürger in Waghäusel und Hambrücken bares Geld,“ begründete Schuhmacher seinen Antrag gegenüber den CDU Vertretern im Zweckverband. „ Mit der Zustimmung der Verbandsversammlung zum Antrag von Ernst Schuhmacher wurde ein erster Schritt in Richtung weiches Wasser getan, weitere Schritte der Verwaltung müssen folgen, um das Ziel der Kosteneinsparung für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erreichen,“ begrüßte Uli Roß die Zustimmung der Verbandsversammlung.

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CDU will weiches Wasser für Waghäusel

Grosse Begeisterung über das weiche Wasser erlebten die Vorsitzende der CDU Ursel Scheurer und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion Ernst Schuhmacher beim Tag der offenen Tür im Wasserwerk Weiher.

Seit einigen Monaten ist dort die neue Anlage in Betrieb. Viele Einwohner aus Ubstadt-Weiher und Forst folgten der Einladung, das Wasserwerk zu besichtigen und sich von Mitarbeitern des Zweckverbandes die neue Technik erläutern zu lassen. Anschließend konnte man sich, bei kühlen Getränken und leckeren Steaks, über die Vorteile des weichen Wassers austauschen. Es herrschte nahezu Volksfeststimmung und die Begeisterung war überall zu spüren: „Es gibt keine Kalkflecken mehr auf Amaturen und Fliesen, der Hausputz geht viel schneller. Man braucht weniger Putz- und Waschmittel und leistet dadurch einen Beitrag für die Umwelt. Haushalts- und Küchengeräte wie z.B. Wasserkocher verkalken nicht mehr so schnell und halten länger“, erklärte eine begeistere Einwohnerin den beiden Waghäuselern.

„Es ist eine lohnende und gute Investition in die Zukunft einer Gemeinde und für die dort wohnenden Menschen“ erklärte Toni Löffler, Bürgermeister von Ubstadt-Weiher.

„Viele Nachbargemeinden kommen mittlerweile in den Genuss von weichem Wasser. Wir wollen, dass in der großen Kreisstadt Waghäusel endlich die Weichen für weiches Wasser gestellt werden, damit auch unsere Einwohner mittelfristig von der neuen Technik profitieren“, fordert Ursel Scheurer. „Die CDU-Fraktion wird sich im Gemeinderat weiter für dieses Thema einsetzen“, so Ernst Schuhmacher.

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