Fallende Zuckersilos eröffnen Entwicklungsspielräume

Gemeinderatsbeschluss wird endlich vollzogen

Der Abbruch der Zuckersilos auf dem Gelände des Gewerbeparks Eremitage ist in vollem Gange. In wenigen Tagen werden die beiden seit Jahren ungenutzten Kolosse der Vergangenheit  angehören. Die CDU Waghäusel hat, gemeinsam mit den Freien Wählern und Jungen Liste, schon seit langem auf den Vollzug des Gemeinderatsbeschlusses gedrängt. Für den Gewerbepark Eremitage wird damit bald eine wertvolle Fläche für die zukünftige städtische Entwicklung Waghäusels verfügbar sein, die einer sinnvollen Nutzung für Arbeiten und Wohnen zugeführt werden kann.

„Die Flächen des Gewerbeparks Eremitage müssen endlich so vermarktet werden, dass dort auch für die Stadt eine wirtschaftlich interessante Nutzung entsteht und dort künftig Menschen arbeiten und wohnen können. Wohnraum für junge Familien und Gewerbeflächen für junge Unternehmen werden in Waghäusel dringend benötigt“, erklärt die CDU-Vorsitzende Ursel Scheurer.

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CDU Stadträte informieren sich über Geothermie in Waghäusel

Geothermie die unerschöpfliche Energiequelle aus der Tiefe unserer Erde ohne schädliche „Nebenwirkungen“? Oder handelt es sich bei der Energiegewinnung eines Geothermiekraftwerks um eine Technologie, die neben Geräuschentwicklung auch Gefahren für die Stabilität des Untergrunds hervorruft?

Nach einer Informations-Veranstaltung der Deutschen Erdwärme GmbH & Co. KG im Oktober 2019 in Waghäusel, als die Technologie und die benötigten vorbereitenden Untersuchungen der Bevölkerung Waghäusels vorgestellt wurden, besuchten CDU Stadträtin Ursel Scheurer und der CDU Fraktionsvorsitzende Uli Roß im August 2020 ein nahe gelegenes Geothermiekraftwerk, um sich vor Ort ein Bild von der Anlage zu verschaffen.

Nachdem nun die Ergebnisse der seismologischen Untersuchungen im Raum Waghäusel durch die Deutsche Erdwärme als potentielle Betreiberin eines Kraftwerks vorliegen,  lässt sich die CDU Fraktion Waghäusel am 20.10. über die Untersuchungsergebnisse informieren.

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Für eine hochwertige Kinderbetreuung an den Grundschulen

Uli Ross


Um die Betreuungsinfrastruktur im Grundschulbereich der Länder auszubauen, will sich der Bund im Umfang von 750 Millionen Euro beteiligen. Auf Baden-Württemberg entfallen hiervon knapp 100 Millionen Euro. Der nun vorliegende, vom grün- geführten Staatsministerium verhandelte Vorschlag für die Vereinbarung stellt allerdings die seit Jahrzehnten bestehende Betreuungstektonik des Landes Baden-Württemberg ohne Not in Frage. Denn Baden-Württemberg hat – als einziges Bundesland – seine flexiblen und hochwertigen Betreuungsangebote traditionell ganz überwiegend unter kommunaler Aufsicht. Diese Besonderheit wird in der Vereinbarung bislang nicht berücksichtigt.

Aus Sicht der CDU Fraktion Waghäusel müssen neben Angeboten mit Betriebserlaubnis und unter Schulaufsicht auch solche unter kommunaler Aufsicht einbezogen werden. Die federführende Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) lehnt die Aufnahme der Betreuungsangebote unter kommunaler Aufsicht bislang ab – mit der Begründung, dass diese nicht qualitätsvoll seien. Bliebe es so, bedeutet dies, dass 92 Prozent aller kommunalen Betreuungsangebote in Baden-Württemberg nicht anspruchsberechtigt wären. Deshalb setzen sich unsere Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin

Dr. Susanne Eisenmann und unser Landtagsabgeordneter

Ulli Hockenberger dafür ein, dass die Angebote unter kommunaler Aufsicht in die Vereinbarung aufgenommen und deren Ausbau finanziell gefördert werden kann. Waghäusels CDU Fraktionsvorsitzender Uli Roß bestärkt die Landespolitiker der CDU: „Wir als CDU Fraktion wollen auch in Zukunft in Waghäusel passgenaue und hochwertige Betreuung für unsere Kinder!“ 

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