Verantwortungsvolle Aufgaben für Bürgermeister Thomas Deuschle im Kreistag

Die Waghäusler CDU Fraktion gratuliert Bürgermeister Thomas Deuschle zu seiner Wiederwahl in den Kreistag des Landkreises Karlsruhe und die Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben durch die CDU Kreistagsfraktion. Als schulpolitischer Sprecher der Kreistagsfraktion und Mitglied im Aufsichtsrat der „Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GMBH“ wie auch als Mitglied im Verwaltungsausschuss des Kreistags hat Thomas Deuschle maßgeblichen Einfluss auf Entscheidungen, die im Kreistag getroffen werden und in ihren Auswirkungen auch die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Waghäusel betreffen. „Dass Bürgermeister Deuschle auch in seiner zweiten Amtszeit als Kreisrat das Vertrauen der 30- köpfigen CDU/JL Kreistagsfraktion für diese verantwortungsvollen Aufgaben genießt, bestätigt die gute Arbeit des Waghäusler Bürgermeisters in seiner Tätigkeit als Kreisrat zum Nutzen Waghäusels und der Landkreisgemeinden,“ so der Tenor in der Waghäusler CDU Fraktion.

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Stadtplanungsamt beantragt

Eindrucksvoll bestätigte die Diskussion des Gemeinderats während seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zum Tagesordnungspunkt „Bebauungsplan Goethe- Lessing- Park“ die Notwendigkeit eines Stadtplanungsamtes für Waghäusel. Die CDU Stadträte im Technischen Ausschuss Ursel Scheurer und Heiko Mail fordern, dass Stadtverwaltung und Gemeinderat auf „Bauabsichten von Investoren nicht nur reagieren dürfen, sondern aktiv planen müssen, um den Mangel an bezahlbarem und qualitativ hochwertigem Wohnraum in Waghäusel zu beheben. „Eine behutsame Nachverdichtung ist zur Erreichung der Ziele unerlässlich“, so die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden weiter, „diese Diskussion muss aber geführt werden, bevor ein konkretes Bauvorhaben vorgelegt und ein Bebauungsplan aufgestellt oder geändert wird.“ „Der Gemeinderat muss Herr des Verfahrens sein und unabhängig von Bauvorhaben gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten der vertretbaren Nachverdichtung suchen,“ ergänzt Fraktionsvorsitzender Uli Roß. „Das ist mit ein Grund, warum die CDU schon im Juni, also Wochen vor besagter Diskussion im Gemeinderat ein Stadtplanungsamt für Waghäusel beantragt hat.“

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Neues aus der Fraktion

Zu Beginn der jüngsten Sitzung der CDU Fraktion in Waghäusel waren die Sprecher der Projektgruppen „Mensch und Gesellschaft“ und „Stadtentwicklung“, Nicole Anders und Michael Hörner, zu Gast und berichteten über die Arbeit der mehr als dreißig interessierten, zumeist parteiungebundenen Teilnehmer: Die Vorschläge der Projektgruppe Stadtentwicklung wurden mit einem Antrag auf Bereitstellung von Mitteln zur Attraktivitätssteigerung des Parks Wiesental schon im Juni dieses Jahres für den Haushalt 2020 durch die CDU Fraktion adressiert. Einen Antrag auf Beteiligung der Stadt Waghäusel als Kooperationspartner der Stiftung „Hänsel und Gretel“ bezüglich des Projekts „Notinsel“ wurde von der CDU Fraktion nach der Fraktionssitzung gestellt.

Bei „Notinsel“ handelt es sich um Geschäfte in unserer Stadt, die Stadtverwaltung und die Stadtbibliothek, die durch ein Zeichen am Eingang signalisieren, dass sie als Zufluchtsort für Kinder genutzt werden können, wenn diese sich zum Beispiel auf dem Schulweg bedroht oder gar angegriffen fühlen,“ erläuterte Nicole Anders das Vorhaben. Mit der Begründung: „Die bereits an einigen Geschäften Waghäusels angebrachten Zeichen würden wieder ins Gedächtnis gerufen, das Projekt würde durch die Stadt als Kooperationspartner gefördert und durch Werbung bei den Gewerbevereinen Kirrlach und Wiesental, Verwaltung und Bibliothek flächendeckend verbreitet, um so das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden der Waghäusler Kinder weiter zu verbessern,“ ergänzte Fraktionsvorsitzender Uli Roß den gestellten Antrag an den Gemeinderat der Stadt Waghäusel.

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