CDU gratuliert Robert Straub


„Wer auf 85 Lebensjahre zurückblicken kann, kann voller Stolz behaupten, etwas Großes geleistet zu haben!“ Mit diesem Zitat gratulierte die CDU-Vorsitzende und Stadträtin Ursel Scheurer Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Robert Straub zu seinem 85. Geburtstag, der in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen gefeiert wurde. Mit einem Glas CDU-Honig von heimischen Bienen und dem notwendigen Abstand überbrachte sie die Glückwünsche des CDU-Stadtverbandes und der CDU-Gemeinderatsfraktion.

Der Jubilar hat Großes geleistet, inbesondere in unserer Heimatgemeinde. 1975 wurde er zum Bürgermeister der fusionierten Gemeinde Waghäusel gewählt. Er wurde zwei Mal wiedergewählt, ehe er 1999 nicht mehr zur Wahl antrat. Robert Straub hat sich als umsichtiger und erfolgreicher Kommunalpolitiker um die CDU und die Stadt Waghäusel überaus verdient gemacht. Bereits in jungen Jahren zog es ihn in die Politik. Als einer der jungen Wilden war er schon früh in der Jungen Union aktiv und führte auch den Kreisverband der Jungen Union Karlsruhe-Land. Er galt als Modernisierer innerhalb der CDU. Von 1971 bis 1975 war er schließlich Vorsitzender der CDU im Ortsverband Kirrlach. Der CDU-Fraktion im Kreistag des Landkreises Karlsruhe gehörte er 28 Jahre lang an.

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Veranstaltung mit der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises

Mit einer gemeinsamen Veranstaltung des Gemeinderats der Stadt Waghäusel und der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe wurde ein weiterer Antrag der CDU Fraktion Waghäusel umgesetzt.

Bereits im Jahr 2018 während der Beratungen zum Haushalt 2019, also noch vor den deutschlandweiten Demonstrationen der Bewegung Fridays for Future forderte CDU Fraktionsvorsitzender Uli Roß eine Kooperation mit der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises, um Möglichkeiten auszuloten, wie Waghäusel unterstützend tätig werden kann, um die Klimaschutzziele der Europäischen Union und der Bundesregierung zu erreichen. Im Juni 2019 folgte ein schriftlicher Antrag der CDU Fraktion an den Gemeinderat, der nun in die Tat umgesetzt wurde:

Mitglieder aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen und Gruppen waren aufgerufen, ihre Ideen in einem Workshop einzubringen, fast alle Parteien und Wählervereinigungen nahmen ihre Verantwortung wahr.

Für die CDU Fraktion waren es neben vielen weiteren Themen die Bereiche Geschwindigkeitsbegrenzung innerhalb der Stadt auf 30 km/h als Beitrag zum Umwelt- und zum Lärmschutz sowie die Errichtung einer zentralen Wasserenthärtungsanlage durch den Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt als Beitrag zur Vermeidung der Umweltbelastung durch zahlreiche Hausanlagen bei gleichzeitiger Möglichkeit für die angeschlossenen Bürgerinnen und Bürger,  bares Geld zu sparen und zu wissen, damit die Umwelt zu schützen. Dabei könne die benötigte Energie durch intelligente Maßnahmen ökologisch auf dem eigenen Gelände erzeugt werden, erläuterte Stadträtin Ursel Scheurer, während die erhöhte Wasserentnahme nicht verloren gehe, sondern in den Wasserkreislauf zurück geführt werde. (ur)

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Teilnahme an Vor-Ort-Termin zur Verkehrsbelastung in Wiesental

Die Verkehrsbelastung in unserer Stadt hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Besonders die Einwohner unserer Hauptstraßen leiden unter dem Verkehrslärm. Die Erhebungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Lärmaktionsplans haben dies bestätigt. Vorrangiges Ziel muss es sein, aus den Ergebnissen und Rückmeldungen der Einwohner zeitnah konkrete Maßnahmen abzuleiten, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Wichtig hierbei ist eine Gesamtbetrachtung der Verkehrssituation im Stadtgebiet. Eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h verbessert die Situation in der betreffenden Straße, hat jedoch auch Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den umliegenden Straßen.

Wie hoch das Verkehrsaufkommen in der Wiesentaler Ortsmitte und wie laut es insbesondere um den Park ist, konnten die Teilnehmer des SPD-Vor-Ort-Termins am letzten Samstag erleben. Man musste schon sehr laut seine Stimme erheben, um gehört zu werden. Die CDU-Vorsitzende Ursel Scheurer nutzte diesen öffentlichen Termin des politischen Mitbewerbers zusammen mit zwei Vertretern der CDU-Bürgerwerkstatt für einen konstruktiven Austausch über die Parteigrenzen hinweg. „Das persönliche Gespräch mit Gemeinderatskolleginnen und Kollegen außerhalb der Gremiensitzungen zu wichtigen kommunalen Themen ist sehr förderlich“ führte Ursel Scheurer aus. Michael Hörner, Sprecher der Projektgruppe Stadtentwicklung bestätigte die Aussagen der Anwohner. „Unsere Projektgruppe hat in der Vergangenheit bereits einige Treffen und Info-Stände in Wiesental durchgeführt; der Unmut der Betroffenen nimmt zu und es besteht dringend Handlungsbedarf“, lautet sein Appell an die anwesenden Stadträte.

Die Projektgruppe trifft sich wieder am Mittwoch, 30.09. um 19 Uhr im Adria in Wiesental.

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