Besuch des Infomobils der atene KOM

v.l.: Thomas Deuschle, Ragnar Watteroth, Jakob Rauschert, Uli Roß, Stefan Lichtblau

Über die Glasfasertechnologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten informierten sich die CDU Kreisräte Bürgermeister Thomas Deuschle und Uli Roß jüngst im Gewerbegebiet West in Wiesental bei einem Besuch des Infomobils der atene KOM. Der Projektträger des Bundes fördert dort und im Kirrlacher Gewerbegebiet Kaigartenallee den Glasfaserausbau mit jeweils 50 % der Kosten. Weitere 40 % kommen vom Land Baden-Württemberg. „Ohne diese großzügige Förderung und die praktische Unterstützung des Landkreises Karlsruhe beim Breitbandausbau hätte die Stadt Waghäusel und andere Landkreiskommunen solche Projekte nicht in Angriff nehmen können“, betonte Thomas Deuschle und dankte zugleich Ragnar Watteroth, dem Geschäftsführer der Breitband Landkreis Karlsruhe GmbH, die die Maßnahmen koordiniert und steuert. Uli Roß begrüßte dessen Aussage, wonach noch in diesem Jahr mit der Errichtung einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur in beiden Waghäuseler Ausbaugebieten begonnen wird. Mehr noch freute sich Stefan Lichtblau, der im Wiesentaler Gewerbegebiet West ein Bauunternehmen betreibt, über die Ankündigung. „Eine schnelle Internetverbindung ist auch für uns ein unverzichtbares Arbeitsmittel, wenn es etwa um den digitalen Austausch von Plänen mit entsprechend großen Datenmengen oder um Materialbestellungen über Online-Plattformen geht“, so der Betriebsinhaber. Diese und weitere Anwendungen macht die Glasfaser künftig mit Lichtgeschwindigkeit möglich, bestätigte Jakob Rauschert von der atene KOM. Er unterstrich die Bemühungen des Bundes, vor allem für Unternehmen schnellstmöglich eine gigabitfähige Breitbandinfrastruktur zu schaffen. Als wichtigen Bestandteil der Wirtschaftsförderung und auch als Standortfaktor für die Wohnortwahl sehen Thomas Deuschle und Uli Roß die Bereitstellung leistungsfähiger Breitbandnetze. Sie erklärten, sich im Landkreis Karlsruhe und in Waghäusel weiterhin dafür einzusetzen.

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„Digitalisierung, Inklusion und künstliche Intelligenz“

Digitale Diskussionsveranstaltung mit dem CDU-Zweitkandidaten des Wahlkreises Bruchsal Dr. Thorsten Schwarz und Ulli Hockenberger

am Freitag, 12. März um 19.00 Uhr

Ulli Hockenberger MdL
Ulli Hockenberger MdL


Die Hochschulen in Baden-Württemberg sind führend in der Informatik und den wichtigen Teilgebieten der Digitalisierung, digitalen Inklusion/Barrierefreiheit und ganz besonders der künstlichen Intelligenz.

Assistenzsystem für Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen, autonome Fahrzeuge, Optimierung der digitalen Verwaltung bis hin zur durchsuchbaren Aktendigitalisierung. Künstliche Intelligenz und besonders das maschinelle Sehen bieten hier viele Optimierungsmöglichkeiten.

Wir wollen dabei über die Zusammenhänge, Mehrwerte und Potentiale dieser Gebiete und die Hürden zur finalen Anwendbarkeit diskutieren.

Sie können sich unter ulli.hockenberger@cdu.landtag-bw.de

oder unter der Telefonnummer 07254/957 967 anmelden

oder über den Meeting-Link beitreten

https://cdudeutschland.webex.com/cdudeutschland-de/j.php?MTID=m2988481c88909bcc1d95f8f7827b090a

oder mit Meeting-Kennnummer beitreten

Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 183 248 3667

Meeting Passwort: r273YYRsaQ2

oder über Telefon beitreten

+49-619-6781-9736

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Interkommunale Zusammenarbeit re@di-kommunal.digital

Uli Ross
Uli Ross, Fraktionsvors.

Nachdem im Verwaltungsausschuss eine Sitzungsvorlage für die digitale Weiterentwicklung der Stadt Waghäusel in Kooperation mit den großen Kreisstädten des Landkreises vorgelegt wurde, die zwar Kosten und Aufgaben für unsere Stadt zum Inhalt hatte, nicht aber die Vorteile, wurde von der CDU ein Beitritt zunächst nicht befürwortet.

Bis zur öffentlichen Gemeinderatssitzung hat die Fraktion intensiv recherchiert und konnte Vorteile und Chancen herausarbeiten. Unser Wunsch, dem gesamten Gemeinderat diese Vorteile durch Einladung und Vortrag von einer fachkundigen Person transparent zu machen, konnte nicht entsprochen werden, da bis zum 31.07.2020 die Bewerbung für Erarbeitung einer „Smart-City-Strategie“ erfolgen musste.

Folgerichtig erklärte Fraktionsvorsitzender Uli Roß: „Die CDU Fraktion stimmt unter diesen Voraussetzungen für einen Beitritt zur interkommunalen Zusammenarbeit, um mögliche Chancen und Synergieeffekte nutzen zu können“. Der CDU stellt sich einmal mehr die Frage, warum dem Gemeinderat zum wiederholten Mal Sachverhalte so spät vorgelegt werden, dass eine fundierte Meinungsbildung und umfassende Recherche kaum noch möglich ist.

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