Gemeinsam Gutes gestalten!

Mit diesem Slogan hat Oberbürgermeister Thomas Deuschle den OB Wahlkampf geführt und überzeugend gewonnen, mit diesem Slogan hat er nach seiner Verpflichtung ins Amt die Antrittsrede begonnen. Dabei wurde deutlich, dass er diese Worte nicht nur sagt, sondern mit Leben füllen und in seiner Amtsführung umsetzen will. „Die CDU Fraktion wird den neuen OB in seinem Amt unterstützen, denn die Ziele und der Stil, diese zu erreichen, entsprechen unseren Vorstellungen,“ so Fraktionsvorsitzender Uli Roß.

Schon während der Antrittsrede in der Rheintalhalle wurde deutlich, dass eine neue Kultur im Umgang zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerinnen und Bürgern Einzug halten wird: Ausgewogene Information zum frühest möglichen Zeitpunkt zu kommunalpolitisch relevanten Themen, Bürgerbeteiligung , wo es sinnvoll erscheint und zielführende Diskussionen im Gemeinderat sind die Voraussetzungen, gemeinsam Gutes zu gestalten. Die CDU Fraktion wünscht sich für die kommenden Jahre, dass Entscheidungsfindungen weniger unter parteipolitischen, mehr unter sachlich objektiven Gesichtspunkten vorbereitet und getroffen werden. Die CDU Fraktion wünscht sich auch, dass Gemeinderatsbeschlüsse schnellstmöglich umgesetzt werden, nicht nach Jahren oder gar nicht, weil sie in Vergessenheit geraten sind.

Dazu bedarf es organisatorischer Vorbereitungen und vorausschauender Planung, nicht irgendwelcher Belehrungen. Auch wer meint, es muss jetzt irgend etwas sehr schnell oder gar sofort umgesetzt werden, muss sich fragen lassen, warum er oder sie das nicht in den vergangenen Jahren gefordert und mit konkreten Lösungsvorschlägen im Gemeinderat eingebracht hat. Wenn wir „Gutes“  erreichen wollen, und das will nicht nur der neue Oberbürgermeister, darauf ist jedes Mitglied des Gemeinderats verpflichtet, müssen wir uns und anderen die dafür nötige Zeit geben.

Uli Roß, CDU Fraktionsvorsitzender

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Wahl zum Oberbürgermeisterstellvertreter

Die CDU Fraktion gratuliert Heiko Mail zur Wahl zum zweiten Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Es ist landauf, landab (auch bei der ehrenamtlichen Stellvertretung des Landrats im Landkreis Karlsruhe) üblich, dass der größten Fraktion im Gremium, in Waghäusel also der CDU, der erste Stellvertreter zugestanden wird. Die Mehrheit des Gemeinderats von Waghäusel sieht das jedoch anders.

Heiko Mail punktet durch seine Erfahrung als Fraktionsvorsitzender der Jungen Liste und kann getrost zu den jüngeren Bürgervertretern in Waghäusel gezählt werden. Mit diesem Ehrenamt folgt Heiko Mail auf die erfolgreichsten und beliebtesten ehrenamtlichen Gemeinderäte der CDU Waghäusel: Erster langjähriger und ehrenamtlicher Stellvertreter von Bürgermeister Robert Straub nach der Stadterhebung war Vinzenz Trunk, der unter anderem seine profunde Erfahrung in Bauangelegenheiten einbringen konnte. Von Seiten der CDU folgte ihm 1994 der langjährige erste Stellvertreter des Bürgermeisters und später Oberbürgermeisters Uli Roß. Dieser wurde bei den Gemeinderatswahlen 1999, 2004, 2009 und 2019 auch als Anerkennung für sein Engagement „Stimmenkönig“. Nach Roß nominierte die CDU Manfred Klein als ehrenamtlichen Stellvertreter, der bei der Gemeinderatswahl 2014 die meisten Stimmen aller Gemeinderatskandidaten auf sich vereinen konnte.


Die CDU Fraktion wünscht dem neuen Stellvertreter des OB Heiko Mail viel Erfolg, ein „glückliches Händchen“ und Gottes Segen für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt.

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Jimmy Jüttner kandidiert als Oberbürgermeister in Waghäusel

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Oberbürgermeisterkandidat Jimmy Jüttner

Der Kandidat des CDU Stadtverbandes Waghäusel kommt aus Kirrlach

Waghäusel. Der 43-jährige Diplom-Betriebswirt Jimmy Jüttner kandidiert bei der Wahl am 15. März 2015 für das Amt des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Waghäusel.

Jimmy Jüttner ist CDU-Mitglied und lebt mit seiner Frau Birgit und seinen beiden Söhnen im Waghäuseler Stadtteil Kirrlach. Der Projektleiter und Unternehmensberater ist in Bruchsal geboren und arbeitet bei einem mittelständischen Walldorfer Softwareunternehmen.

Jüttner versteht sich als unverbrauchten Kandidaten, der die gesamte Waghäuseler Bevölkerung ansprechen wird. Er will auch bei den anderen politischen Gruppierungen in Waghäusel um Unterstützung werben. Sein Ziel ist es, die Stadt im nördlichen Landkreis Karlsruhe zu modernisieren und vor allem für neue Unternehmen und junge Familien attraktiver machen.

„Mir ist es wichtig, in der Kommunalpolitik, unabhängig einer Parteizugehörigkeit, ausschließlich am Gemeinwohl orientiert zu denken und zu handeln. Miteinander kann man mehr erreichen“, erklärt Jüttner seinen politischen Stil, den er auch als Oberbürgermeister pflegen will. Dabei setzt er auf die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Gemeinderatsfraktionen. „Miteinander mehr erreichen“ werde daher auch über allen seinen weiteren Aktivitäten stehen.

Der CDU Stadtverband sieht in Jüttner einen attraktiven Bewerber aus den eigenen Reihen mit den Fähigkeiten und der Chance, die volle Amtsperiode als OB an der Entwicklung einer modernen Großen Kreisstadt zu arbeiten.

„Mit Jimmy Jüttner tritt ein dynamischer Manager bei der Wahl zum Oberbürgermeister an, der sich voll und ganz für die Zukunftsthemen in der Stadt und für ihre Bürger einsetzen wird“, begründete die  CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ursel Scheurer die Entscheidung der CDU für den Kandidaten.

„Eine moderne Stadt braucht einen Macher an der Spitze. Jimmy Jüttner steht für eine neue Generation von Kommunalpolitikern. Er hat viele gute Ideen, mit denen er Waghäusel politisch und wirtschaftlich in eine gute Zukunft führen wird“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der CDU im Waghäuseler Gemeinderat Uli Ross.

Kontakt: Jimmy Jüttner, T 07254 7767244, jimmy.juettner@cdu-waghaeusel.de

Presseinformation:  Jimmy Jüttner kandidiert als Oberbürgermeister in Waghäusel [PDF]

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