Stellungnahme der CDU Fraktion zur Evaluation Waldkindergarten und Suche weiterer Standort


„Die Evaluation war ein Antrag der CDU Fraktion, um einen Waldkindergarten zu
ermöglichen, begann CDU Fraktionsvorsitzender Uli Roß die Stellungnahme für
seine Fraktion. Gegen die Stimmen der CDU hatte die Mehrheit des Gemeinderats
zunächst einen ungeeigneten Träger ausgewählt. „Erst im zweiten Anlauf wurde
dann der von der CDU favorisierte Träger „Postillion“ bestimmt und der Waldkindergarten konnte seinen Betrieb starten,“ ergänzte Stadträtin Nicole Heißler den zeitlichen Ablauf des Entstehens während einer Besprechung.

Uli Ross
Uli Ross, Vorsitzender der CDU-Fraktion

„Aber der Zeitverzug war zu beklagen und verzögerte die Standortwahl und die Aufnahme des
Betriebs, so Nicole Heißler weiter. Roß weiter in seiner Stellungnahme: „Wir freuen uns über Erfolg des Waldkindergartens und stimmen zu, einen weiteren Standort zu suchen. Den Eltern
danke ich im Namen der CDU Fraktion für ihre Unterstützung, den Erzieherinnen und
Erziehern für ihre erfolgreiche Arbeit.“


Auch stimmte die CDU Fraktion dem letzten Satz der Beurteilung der Elternvertreter
vollumfänglich zu. Zitat:: „Bei einer Standortsuche für eine zweite Waldkindergartengruppe am Standort Waghäusel sollte nach einem ausreichend großen Standort für zwei vollständige
Gruppen gesucht werden. Sobald die Standortsuche abgeschlossen ist, sollen die zu
diesem Zeitpunkt betroffenen Eltern erneut befragt werden, wie sie sich zu einem
Umzug positionieren.“

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Gegenseitige Unterstützung der etablierten Fraktionen im Gemeinderat

Die nächste Gemeinderatssitzung steht großteils im Zeichen gegenseitiger Unterstützung und Zusammenarbeit der seit vielen Jahren etablierten Fraktionen im Rat unserer Stadt:

Zunächst unterstützt die CDU Fraktion in Tagesordnungspunkt 3 den von den Freien Wählern gestellten Antrag auf Einrichtung eines Waldkindergartens. „Die Entscheidung für einen Träger und im Nachgang für einen geeigneten Standort treffen wir nach Austausch der relevanten Argumente,“ stellt Fraktionsvorsitzender Uli Roß klar.
Er spricht sich auch für die Einrichtung einer zweiten „Tiger-Gruppe“ in Zusammenarbeit mit dem Tageselternverein (TEV) in Tagesordnungspunkt 4 aus. „Dass der Tageselternverein mit seinem Konzept eine sinnvolle Ergänzung zur institutionellen Betreuung im Kindergarten darstellt,“ weiß Stadtrat Manfred Klein, der bis 2019 als Kreisrat in seiner Tätigkeit im Jugendhilfe- und Sozialausschuss den TEV sehr gut kennen lernen konnte.


In Tagesordnungspunkt 7 schließlich befasst sich der Gemeinderat mit einem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD, FW und JL, der darauf abzielt, Attraktivitätssteigerungen für den Park im Stadtteil Wiesental in das derzeit laufende Gemeindesanierungsprogramm aufzunehmen. Auf Grundlage von Ideen und Vorschlägen der überparteilichen Projektgruppe „Stadtentwicklung“ unter der Leitung von Michael Hörner haben die Initiatorinnen des Antrags Ursel Scheurer und Ulrike Lechnauer-Müller eine breite Mehrheit im Gemeinderat gewinnen können, den Antrag zu stellen.


Eine vergleichbare „konzertierte Aktion“ kann sich Stadtrat Ernst Schuhmacher, der als Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt tätig ist, auch beim Thema Zentrale Wasserenthärtung sehr gut vorstellen. „Fachingenieure bestätigen, dass eine zentrale Wasserenthärtungsanlage erstens den Bürgern unter Berücksichtigung von Waschmitteleinsparungen bares Geld spart und zweitens unsere Umwelt durch eine zentrale Wasserenthärtung entlastet wird.“

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