CDU gratuliert Robert Straub


„Wer auf 85 Lebensjahre zurückblicken kann, kann voller Stolz behaupten, etwas Großes geleistet zu haben!“ Mit diesem Zitat gratulierte die CDU-Vorsitzende und Stadträtin Ursel Scheurer Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Robert Straub zu seinem 85. Geburtstag, der in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen gefeiert wurde. Mit einem Glas CDU-Honig von heimischen Bienen und dem notwendigen Abstand überbrachte sie die Glückwünsche des CDU-Stadtverbandes und der CDU-Gemeinderatsfraktion.

Der Jubilar hat Großes geleistet, inbesondere in unserer Heimatgemeinde. 1975 wurde er zum Bürgermeister der fusionierten Gemeinde Waghäusel gewählt. Er wurde zwei Mal wiedergewählt, ehe er 1999 nicht mehr zur Wahl antrat. Robert Straub hat sich als umsichtiger und erfolgreicher Kommunalpolitiker um die CDU und die Stadt Waghäusel überaus verdient gemacht. Bereits in jungen Jahren zog es ihn in die Politik. Als einer der jungen Wilden war er schon früh in der Jungen Union aktiv und führte auch den Kreisverband der Jungen Union Karlsruhe-Land. Er galt als Modernisierer innerhalb der CDU. Von 1971 bis 1975 war er schließlich Vorsitzender der CDU im Ortsverband Kirrlach. Der CDU-Fraktion im Kreistag des Landkreises Karlsruhe gehörte er 28 Jahre lang an.

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CDU feierte 70 Jahre „Frieden in Freiheit“

Alt-Bürgermeister Robert Straub ist seit 60 Jahren CDU-Mitglied

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Die CDU ehrte einige Mitglieder für 40 und 60 Jahre Mitgliedschaft.

Die erfolgreiche Vergangenheit und die aktuelle Gegenwart der CDU in Bund, Land und Gemeinde stand im Mittelpunkt der 70-Jahr-Feier des CDU-Stadtverbandes Waghäusel.

Zu der Festveranstaltung konnte die Vorsitzende Ursel Scheurer die beiden amtierenden Abgeordneten Olav Gutting und Ulli Hockenberger sowie Waghäusels Bürgermeister Thomas Deuschle begrüßen. Auch einige Gäste umliegender Ortsverbände und aus Kreis- und Bezirksverband waren gekommen. Für die über 100 anwesenden Mitglieder und Freunde der CDU war es ein unterhaltsamer Abend. Ihnen wurde neben den politischen Reden und der Ehrung verdienter Mitglieder auch tolle Musikbeiträge des relativ neuen Chores „Polyphonics“ geboten.

„Die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern und ihnen Rede und Antwort zu stehen, ist uns ein großes Anliegen“, beschrieb die Vorsitzende in ihrer Begrüßungsrede die Zielsetzung der Waghäusler CDU im Jubiläumsjahr. Der Stadtverband rede nicht nur über Bürgernähe und Transparenz, sondern lebe sie. In Projektgruppen seine beispielsweise alle eingeladen, sich mit ihren Ideen einzubringen und die Entwicklung ihrer Heimatgemeinde mitzugestalten ohne sich an eine Partei binden zu müssen.

„Wir organisieren Vor-Ort-Termine, Betriebsbesichtigungen und laden zu Veranstaltungen mit Themen ein, die die Bürger bewegen“, so Scheurer. Erfreulicherweise sei es durch diese vielseitigen Aktivitäten gelungen, viele neue Mitglieder zu gewinnen. In ständigem Dialog sei die CDU auch mit den örtlichen Bürgerinitiativen.

„Die Zusammenarbeit des Stadtverbandes mit der Gemeinderatsfraktion und den beiden Vereinigungen Junge Union und Frauenunion funktioniert vorbildlich“, freute sich die CDU-Vorsitzende. Das läge im Übrigen nicht nur daran, dass alle drei Organisationen von Frauen geführt würden. Auch zu den Nachbarverbänden pflege man ein freundschaftliches Verhältnis, erklärte Ursel Scheurer.

Einen unterhaltsamen Rückblick über die politische Arbeit der CDU gab der langjährige Bundestagsabgeordnete Klaus Bühler. „Die CDU hat dieses Land maßgeblich geprägt und auf der Basis ihrer politischen Grundüberzeugungen die wichtigsten Entscheidungen richtig getroffen“, stellte Bühler in seiner kurzweiligen Rede fest. Die Entscheidungen zu Westbindung, soziale Marktwirtschaft, Bundeswehr, Natodoppelbeschluss und nicht zuletzt die deutsche Wiedervereinigung seien Ausdruck einer Wertorientierung, die vor allem auf dem christlichen Menschenbild und der Freiheit des Einzelnen beruhe. Leider, so Bühler, habe die CDU in den letzten Jahren einige ihren „Markenkerne“ aufgegeben. Er forderte eine Rückbesinnung auf die Grundwerte der CDU und wünschte seinen Zuhörern zum Abschluss „Frieden in Freiheit“.

Der baden-württembergische CDU Generalsekretär, der Landtagsabgeordnete Manuel Hagel, sprach in seiner Festrede in Waghäusel über den zukünftigen Weg der CDU. „Die Stärke der CDU waren und sind ihre Mitglieder und deren Verankerung in den gesellschaftlichen Gruppen ihrer Städte und Gemeinden“ so der Generalsekretär. Ziel der gemeinsamen Arbeit müsse es sein, wieder so stark zu werden, dass man erneut stärkste politische Kraft im Land werde. Das ginge nur gemeinsam und auf Basis der Verbindung von christlichen, liberalen und konservativen Werten.

Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Werner Lamm, Rosa Ballreich und Alfred Metzger geehrt. Die höchste Ehrung erfuhr Alt-Bürgermeister Robert Straub, der seit 60 Jahren der CDU angehört und diese in Waghäusel maßgeblich mitgeprägt hat. Als „junger Wilder“ hatte er mit der Jungen Union zunächst der eigenen CDU und später im Gemeinderat den politischen Wettbewerbern kräftig eingeheizt. Später wurde er zum Bürgermeister der neuen Gemeinde Waghäusel gewählt, deren Geschicke er 24 Jahre lang umsichtig lenkte. Dabei bekannte er sich stets zu seinen politischen Wurzeln. „Unsere große Stärke in der CDU war stets unsere Kameradschaft“, beschrieb Straub nach seiner Ehrung das Erfolgsrezept der CDU und ließ offen, ob es bundes-, landes- oder kommunalpolitisch gleichermaßen gemeint war.

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CDU gratulierte Robert Straub zum 80.

Die CDU gratulierte Robert Straub zum 80.

Rolf Mayer, Uli Ross und Manfred Klein gratulierten Robert Straub zum 80.

Die CDU hat Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Robert Straub zu seinem 80. Geburtstag gratuliert. Fraktionsvorsitzender Uli Ross, Kreisrat Manfred Klein und der stellvertretende CDU-Vorsitzende Rolf Mayer überbrachten die Glückwünsche des CDU-Stadtverbandes und der CDU-Gemeinderatsfraktion.

Robert Straub war schon früh in der Jungen Union aktiv und führte auch den Kreisverband der Jungen Union Karlsruhe-Land. Er galt damals als einer der jungen Wilden und Modernisierer innerhalb der CDU. Von 1971 bis 1975 war er schließlich Vorsitzender der CDU im Ortsverband Kirrlach. Der CDU-Fraktion im Kreistag des Landkreises Karlsruhe gehörte er 28 Jahre lang an.

1975 wurde er zum Bürgermeister der fusionierten Gemeinde Waghäusel gewählt. Er wurde zwei Mal wiedergewählt, ehe er 1999 nicht mehr zur Wahl antrat. Robert hat sich als umsichtiger und erfolgreicher Kommunalpolitiker um die CDU und die Stadt Waghäusel überaus verdient gemacht.

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